QUER DURCH DIE GENERATIONEN


L assen Sie mich zuerst über mich erzählen. Was qualifiziert mich überhaupt, um etwas über den Generation Clash zu erzählen? Nun, zunächst ist es so, dass ich zur "Generation X" gehöre, der Generation, die momentan zwischen den Stühlen sitzt. Die Boomer waren unsere Eltern, die Millennials unsere kleinen Geschwister und die Gen Z ist die unserer Kinder. Wir mussten also schon immer genau hinhören und lernen, die Sprachen aller Generationen zu verstehen.


MEINE ERFAHRUNG

Kommunikation spielt mein ganzes Berufsleben eine große Rolle. Im Germanistik-Studium setzt man sich eben nicht nur mit Sprache auseinander, sondern auch damit, wie sie genutzt wird. Schon im Studium habe ich meinen ersten Generation Clash erlebt, als ich mit 21 Jahren meinen ersten Job in der Erwachsenen-Bildung bekam. Meine "Schüler" waren älter als ich: Mit Anfang 20 war das hartes Brot. Ich habe jedoch in den 21 Jahren, die ich nun anderen Menschen etwas beibringe, auch unglaublich viel über Kommunikation gelernt. Zuletzt natürlich auch in 10 Jahren Werbeagentur, die eins deutlich gezeigt haben: Man kann nicht nicht kommunizieren und es wird durch das Medium "Internet" immer leichter aneinander vorbei zu kommunizieren.

DER GENERATION CLASH

In einer Web- und Werbeagentur hat man es mit allen Generationen zu tun, den Boomer-Geschäftsführern, den Generation X - Fach- und Führungskräften, den Millennials, die sich ständig anhören müssen, wie verwöhnt sie sind und der Gen Z, die wahrhaftig mit dem Smartphone in der Hand auf die Welt gekommen scheint.

Und immer dann, wenn es um Themen wie "Digitalisierung" oder "moderne Medien" geht, verhärten sich die Fronten. Irgendwo zwischen "das haben wir schon immer so gemacht" und "das musst du doch können" bleiben oft Teamgeist und Miteinander auf der Strecke. Es wird munter aneinander vorbei kommuniziert, weil man seine eigene Kommunikation als Maßstab setzt. Aber die verschiedenen Generationen kommunzieren tatsächlich anders. Von der Aufmerksamkeitsspanne bis zum favorisierten Kommunikationstool sind die Unterschiede gigantisch.

Deswegen untersütze ich Unternehmen dabei

  • Digitalisierung und Innovation zu kommunizieren
  • Mitarbeiter - Kommunikation zu verbessern
  • Mitarbeiter zu Markenbotschaftern zu machen
  • ihre Arbeitgebermarke zu stärken
  • neue Wege in der Kommunikation zu gehen

NUR KEINE ANGST! ICH KOMME NICHT MIT "IHR MÜSST JETZT SO UND SO KOMMUNIZIEREN!"


Mein Job ist es, andere zum Denken anzuregen und dabei zu unterstützen, eigene Wege zu erproben. Ich bringe Beispiele aus der Praxis mit - doch werde niemals empfehlen, ein Konzept, das bei Firma A funktioniert hat, genauso in Firma B anzuwenden. Auch wenn wir von "Generationen" sprechen, haben wir es am Ende immer mit Individuen, mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen zu tun. Dem muss in der Kommunikation stets Rechnung getragen werden.

Hier ein Auszug aus meinen Vortrags- und Workshop - Themen rund um die Kommunikation

WARUM ICH DIE RICHTIGE BIN?

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